
Camping Cap-Blanch liegt traumhaft direkt am Playa del Albir, an der sonnigen Costa Blanca in der Provinz Alicante, Spanien. Die Adresse lautet Carretera del Albir 25, 03590 Altea (GPS: 38.57739, 0.06451). Der Platz ist ganzjährig geöffnet und heißt Camper, Familien, Individualreisende sowie Nationalitäten aus ganz Europa willkommen – besonders beliebt bei Niederländern und Deutschen.
Auf rund 40.000 m² finden Gäste großzügige Stellplätze für Wohnwagen, Zelte und Camper sowie komfortable Bungalows und Holzhütten. Alle Parzellen bieten Stromanschluss und viele schattige Bereiche, während moderne Einrichtungen wie ein kleiner Fitnessraum, Kinderspielplatz, Padel-Plätze und ein Club-Socialbereich für Unterhaltung sorgen.
Ein besonderes Highlight des Camping Cap-Blanch: Die Lage ist unschlagbar – nur wenige Schritte über die Küstenstraße und Du stehst schon am herrlichen Kiesstrand des Playa del Albir oder genießt den kilometerlangen Paseo Marítimo. Zahlreiche Webcams übertragen live Bilder von Strand, Camping und Umgebung.
Der Playa del Albir gehört zur Gemeinde L’Alfàs del Pi und grenzt im Norden an die Sierra Helada, ein mediterranes Schutzgebiet mit spektakulären Felsklippen und Wanderwegen. Die Region zeichnet sich durch ein mediterranes Klima aus: milde Winter mit Temperaturen um 15-20 °C und heiße, sonnige Sommer, in denen das Thermometer oft 30 °C oder mehr erreicht. Regen fällt überwiegend im Herbst und Frühjahr, während der Sommer dauersonnig ist. Diese klimatischen Bedingungen sorgen dafür, dass Camping Cap-Blanch das ganze Jahr über geöffnet ist.
Die Costa Blanca hat eine lange mediterrane Geschichte, die von frühen iberischen Siedlern, römischen Handelsrouten und maurischen Herrschaften geprägt ist. Unweit des Strandes steht der historisch bedeutende Faro de Punta Albir, ein Leuchtturm aus dem Jahr 1863, der früher Seefahrern den Weg wies. In seiner Nähe befinden sich Überreste der alten Wachturm-Torre Bombarda, die einst vor Piratenangriffen warnte. Heute dient der Leuchtturm als Interpretationszentrum zur Natur und Geschichte der Region.
Frühling ist ideal für Wanderungen im Parc Natural de la Sierra Helada oder einen gemütlichen Bummel über den Mercado von Altea oder Albir. Die blühende Landschaft und das milde Wetter machen diese Zeit perfekt für Natur- und Kulturfans.
Sommer lockt mit glasklarem Meerwasser und Aktivitäten wie Paddle-Surf, Padel-Tennis oder gemütlichen Fahrradtouren entlang der Küste. Die nahegelegenen Freizeit-Highlights wie Terra Mítica und Mundomar bieten Spaß für Familien jeden Alters.
Herbst lädt zu entspannten Strandspaziergängen und kulinarischen Veranstaltungen wie dem Albir Wine Lover ein – ein Weinfestival mit lokalen Spezialitäten und Musik, das Besucher aus aller Welt anzieht.
Winter ist die Zeit der „Wintercamper“: Viele Langzeit-Gäste genießen das milde Klima an der Sonne Spaniens. Zudem erleben Besucher die lokalen traditionellen Feste und Märkte in Altea, Albir und Umgebung.
Der Januar 2026 an der Costa Blanca hat bisher ein sehr abwechslungsreiches Wetter mit sich gebracht: Mehrere Sturmtiefs wie Harry und Kristin haben in den letzten Wochen starken Wind, heftige Böen und teils unruhiges Meer mitgebracht. Entlang der Küste gab es Windböen von teils über 100 km/h, was in Altea und Umgebung zu vereinzelten Sachschäden und Verkehrseinschränkungen führte, während die örtlichen Notdienste schnell reagierten. In Alicante und der weiteren Provinz wurden zeitweise Oranger Warnstufen für Wind und starke Wellen ausgesprochen, teilweise wurden Parks und Freizeitanlagen vorsorglich geschlossen. In der Region gab es zudem breite Regenfälle, die zu einem temporär unruhigeren Wetterbild im Januar führten – für die Costa Blanca einen eher ungewöhnlichen Winterverlauf.
Neben dem Wettergeschehen lockt Albir und das benachbarte La Nucia im Januar 2026 mit einem bunten Veranstaltungskalender: Zwischen dem 22. und 25. Januar finden zahlreiche Live-Musik-Abende und Themen-Events statt, darunter Country-Nights, Rock-Konzerte und Silent-Discos, die besonders bei Reisenden und Residenten beliebt sind und auf soziales Miteinander setzen.
Auch kulturell hat die Region im Winter einiges zu bieten: In Alicante laufen im Januar noch mehrere Ausstellungen, etwa Werke wie “Architectures of the Voice” oder Präsentationen lokaler moderner Künstler, die interessante Tagesausflüge ins Stadtzentrum rechtfertigen.
Trotz der teils stürmischen Witterung und windigen Tage bleibt das Klima der Costa Blanca im Januar für Mitteleuropäer meist mild: Temperaturen liegen tagsüber häufig zwischen etwa 10 und knapp 20 °C bei sonnigen Phasen, punktuell kann es durch atlantische Einflüsse aber auch kühler und wechselhafter werden.
Nur wenige Kilometer entfernt lädt das malerische Altea mit seiner weißen Altstadt, engen Gassen und einer prächtigen Kirche mit Kuppeldach zu Spaziergängen ein. Die Gegend ist ein beliebtes Fotomotiv für Besucher und bietet fantastische Ausblicke über das Meer.
Der Faro de Punta Albir ist nicht nur ein historischen Wahrzeichen, sondern auch Ausgangspunkt für leichte Wanderungen mit Panoramablicken auf die mediterrane Küste.
Für Familien und Action-Fans sind die Themen- und Tierparks in Benidorm, einschließlich Terra Natura und Terra Mítica, lohnende Tagesausflüge.
Hinweis für Naturfreunde: Die Wasserwelt vor dem Playa del Albir gehört zu einigen der saubersten der Costa Blanca und wird jährlich mit der begehrten Blauen Flagge ausgezeichnet, was für ausgezeichnete Wasserqualität und Strandpflege steht.
Ein beliebter lokaler Spruch lautet: „Aquí se vive despacio“ – hier lebt man langsam. Besucher merken schnell, dass es an der Costa Blanca nicht nur um Sonne und Meer geht, sondern um das entschleunigte mediterrane Lebensgefühl: ein Café am Morgen, ein Glas vino am Abend und der Blick aufs Meer, der alle Sorgen des Alltags hinwegspült.
Viele Camper erzählen, wie sie beim Sonnenaufgang auf der Promenade entlang des Playa del Albir standen und plötzlich Delfine am Horizont entdeckten – ein Moment, der oft als einer der schönsten Erinnerungen an den Urlaub gilt.
Camping Cap-Blanch ist mehr als nur ein Stellplatz: Es ist ein Ort, an dem Erinnerungen entstehen, Geschichten geteilt werden und man echte mediterrane Lebensfreude spürt.

Plant Street ist die historische Hauptstraße im Herzen von Downtown Winter Garden (West Orange County, Florida) und gilt heute als kulturelles und gastronomisches Zentrum der Kleinstadt; das markanteste Wahrzeichen an dieser Stelle ist der kleine, roten Backstein-Uhrenturm/Pavillon, der den Eingang zur Fußgängerzone markiert und bei Einheimischen wie Besuchern gleichermaßen als Treffpunkt dient.
Winter Garden hat seine Wurzeln als Orangen-Anbaugebiet und Bahnhofsstadt; die Ansiedlung und städtische Entwicklung datieren aus den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts, die Stadt wurde Anfang des Jahrhunderts formell gegründet und in den 1900er Jahren offiziell organisiert. Die Bebauung entlang Plant Street spiegelt die Geschichte der Packinghouses, des Bahnverkehrs und später des Wiederaufbaus nach mehreren Bränden wider — die heutige Backsteinarchitektur entstand überwiegend als Reaktion auf diese Ereignisse.
Auf Plant Street finden Besucher heute eine Mischung aus Restauranterlebnis, kleinen Boutiquen, Kunsthandwerk, Cafés und dem überdachten Plant Street Market — einem Indoor-Marketplace mit rund 20 Händlern, angeschlossener Brauerei (Crooked Can) und regelmäßigem Eventprogramm. Der Markt ist ein touristischer Magnet für Tagesgäste aus dem Raum Orlando und für Rad- und Wandernde vom West Orange Trail.
Der Uhrenturm ist weniger ein historisches Relikt als ein gestaltetes Zentrumselement: er dient als Orientierungspunkt, Fotomotiv und häufige Kulisse für lokale Veranstaltungen (Farmers Market, Festivals, Weihnachtsmärkte). In Badebekleidung oder Sonntagskleid — die Szene ändert sich mit den Jahreszeiten, doch der Uhrenturm bleibt stets das „Tor“ zu Plant Street.
Frühling: milde Temperaturen und das beste Zeitfenster für Spaziergänge, Terrassenbesuche und das Erwachen der einheimischen Vegetation. Der Wochen-Farmers Market (samstags) belebt die Innenstadt mit lokalen Produkten und Kunsthandwerk — ideal für Besucher, die lokale Küche probieren wollen.
Sommer: heiße, feuchte Tage laden zu kühlen Innenaktivitäten wie dem Plant Street Market oder zu Frühaufsteher-Spaziergängen auf dem West Orange Trail ein; mittags sucht man Schatten in Cafés, abends sind viele Lokale lebhaft.
Herbst: Festivalzeit (u. a. Erntedank-, Kunst- und Musikveranstaltungen), angenehmere Temperaturen zum Draußensitzen und Fahrradfahren. Winter: „mild“ im Vergleich zu nördlichen Staaten — kühle Abende, die Weihnachtsbeleuchtung und besondere Winter-Events machen Plant Street zu einer beliebten Ausflugsdestination.
Neben Plant Street selbst lohnt sich der Besuch des Winter Garden Heritage Museum (History Research & Visitors` Center), des Central Florida Railroad Museum und des West Orange Trail — alle Orte erzählen Kapitel der lokalen Entwicklung von der Agrarwirtschaft zur erlebnisorientierten Innenstadt. In 20–30 Fahrminuten Entfernung liegen mehrere Seen (u. a. Lake Apopka) und Naturgebiete sowie die Freizeitangebote im Großraum Orlando.
Winter Garden liegt westlich von Orlando in Zentral-Florida. Das Klima ist subtropisch-feucht: Jahresverlauf mit heißen, feuchten Sommermonaten (Tageshöhen oft ~32–33 °C/90 °F) und milden Wintern (Tageshöhen um 20–24 °C/68–75 °F). Regen fällt überwiegend in der Sommer-Regenzeit; die beste Reisezeit für angenehmes Wetter ist meist das Frühjahr und der frühe Winter. Für Planungen: mittelgroße bis hohe Luftfeuchtigkeit und gelegentliche Gewitter in den Nachmittagsstunden während der Sommermonate.
• Orangen-Erinnerungen: Viele Familien in Winter Garden erinnern sich an Großeltern, die in Packinghouses arbeiteten — die „juicy past“ der Stadt ist noch in Straßennamen, Geschichten und Museums-Exponaten lebendig.
• Anekdote: Besucher berichten gern von einem typischen „small-town moment“ auf Plant Street — ein Straßenkünstler, ein frisch gezapftes Bier von Crooked Can und jemand, der das klassische Floridian-Diktum murmelt: „It`s not the heat, it`s the humidity“ („Nicht die Hitze, sondern die Luftfeuchtigkeit machts“). Diese Redewendung — zwar keine formale Lokaltradition — ist landesweit in Florida verbreitet und passt treffend zur Sommererfahrung. (allgemein bekannte Volksweisheit)
• Lokale Events haben wiederholt dafür gesorgt, dass Plant Street zum Schauplatz von Hochzeiten, Filmchen-Shootings und Community-Festen wurde — das macht den Ort besonders fotogen für Webcam-Bilder und Live-Feeds.
• Fotopositionen: Der Uhrenturm ist das beste Motiv zum Sonnenuntergang (Westlage der Innenstadt); die Pflasterwege und Eichenbäume mit spanischem Moos erzeugen stimmungsvolle Vordergrunddetails. • Anfahrt & Parken: Parkmöglichkeiten in der Nähe, aber an Markttagen empfiehlt sich frühes Kommen. • Barrierefreiheit: Der zentrale Bereich ist fußgängerfreundlich; prüfen Sie Veranstaltungsseiten für temporäre Straßensperrungen.
Die Angaben in diesem Text basieren auf kommunalen und Tourismus-Quellen, Museumsinformationen, Wetterdaten und Veranstaltungsankündigungen aus offiziellen Winter-Garden- und Regionalportalen. Wichtige Referenzen: die Innenstadt-Seite Downtown Winter Garden (Lokalinformationen & Events), die Winter Garden Heritage Foundation (Geschichte & Museen), Plant Street Market / Crooked Can (Markt und Anbieter) sowie Wetterdaten-Aggregatoren für Klimawerte. Für konkrete Öffnungszeiten, Sonderveranstaltungen oder kurzfristige Änderungen empfehlen wir die direkte Überprüfung der genannten Webseiten vor der Reiseplanung.
Plant Street in Winter Garden ist eine kompakte, historische und lebendige Main Street mit einem markanten Uhrenturm, einem beliebten Indoor-Markt (Plant Street Market), regelmäßigen Bauernmärkten und kulturhistorischen Ankerpunkten. Ideal für Tagesausflüge, Food-Touren, Familien- und Fotoausflüge — besonders in den milden Monaten. Besucher schätzen die Mischung aus Geschichte, Gastronomie und den zahlreichen kleinen Events, die das ganze Jahr über stattfinden.
Der Dam-Platz, oft einfach als `de Dam` bezeichnet, ist das pulsierende Zentrum Amsterdams und einer der bekanntesten Plätze der Niederlande. Seine Ursprünge reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück, als hier ein Damm im Fluss Amstel errichtet wurde, der der Stadt ihren Namen gab. Dieser Damm verband die Siedlungen an beiden Ufern und entwickelte sich schnell zu einem zentralen Marktplatz und Handelszentrum.
Im Laufe der Jahrhunderte wuchs die Bedeutung des Dam-Platzes stetig. Im 17. Jahrhundert, während des Goldenen Zeitalters, wurde hier das beeindruckende Rathaus erbaut, das heutige Königliche Palais. Dieses im niederländisch-klassizistischen Stil errichtete Gebäude diente ursprünglich als Rathaus und wurde später in ein königliches Palais umgewandelt.
Ein weiteres markantes Bauwerk am Dam ist die Nieuwe Kerk (Neue Kirche), eine gotische Kirche aus dem 15. Jahrhundert, die heute als Ausstellungsraum und für königliche Krönungen genutzt wird.
Dominierend auf dem Platz steht das Nationalmonument, ein 1956 errichteter Obelisk, der an die Opfer des Zweiten Weltkriegs erinnert. Jährlich am 4. Mai findet hier die nationale Gedenkfeier statt.
Der Dam-Platz ist ein Magnet für Touristen aus aller Welt. Zu den Hauptattraktionen zählen:
In unmittelbarer Nähe des Dam-Platzes befinden sich weitere Highlights:
Der Dam-Platz ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert:
Amsterdam liegt im Westen der Niederlande und zeichnet sich durch ein gemäßigtes Seeklima aus. Die Temperaturen sind ganzjährig mild, mit durchschnittlichen Höchstwerten von 17°C im Sommer und 6°C im Winter. Regen kann zu jeder Jahreszeit auftreten, daher ist es ratsam, stets einen Regenschirm dabei zu haben.
Eine bemerkenswerte Episode in der Geschichte des Dam-Platzes ereignete sich am 7. Mai 1945. Zwei Tage nach der deutschen Kapitulation versammelten sich Tausende von Menschen auf dem Platz, um die Befreiung zu feiern. Plötzlich eröffneten deutsche Marinesoldaten aus dem nahegelegenen Großen Club das Feuer auf die Menge. Die Gründe für diese Tragödie sind bis heute unklar, aber sie forderte zahlreiche Opfer und bleibt ein schmerzhaftes Kapitel in der Geschichte Amsterdams.
Im Volksmund gibt es das Sprichwort `Leven als God in Amsterdam`, was so viel bedeutet wie `Leben wie Gott in Amsterdam`. Es beschreibt das angenehme und freie Leben, das viele mit der Stadt verbinden.
Der Dam-Platz ist nicht nur das geografische, sondern auch das kulturelle Herz Amsterdams. Seine reiche Geschichte, die beeindruckende Architektur und die Vielzahl an Attraktionen machen ihn zu einem Muss für jeden Besucher. Egal zu welcher Jahreszeit, der Dam bietet stets ein lebendiges und unvergessliches Erlebnis.
carpetprowash