
Der Bootshafen im Ostseebad Kühlungsborn ist weit mehr als ein funktionaler Liegeplatz für Boote und Yachten. Er gilt als lebendiger Treffpunkt für Urlauber, Segler, Angler und Einheimische und hat sich seit seiner Eröffnung im Jahr 2005 zu einem wichtigen touristischen Mittelpunkt des Seebades entwickelt. Die moderne Marina mit mehreren hundert Liegeplätzen bietet einen direkten Zugang zur Ostsee und zählt zu den beliebtesten Häfen an der mecklenburgischen Ostseeküste.
Schon am frühen Morgen liegt eine besondere Atmosphäre über dem Hafen: Das leise Klirren der Masten, Möwenrufe und der Geruch von Salz und Tang gehören hier zum Alltag. Tagsüber flanieren Gäste entlang der Hafenmeile, beobachten das Ein- und Auslaufen der Boote oder genießen den Blick auf die Ostsee von einem der Cafés aus. In den Abendstunden spiegeln sich die Lichter der Restaurants im Wasser und verleihen dem Hafen beinahe mediterranes Flair.
Der Bootshafen ist ganzjährig nutzbar und verfügt über eine moderne Infrastruktur mit Sanitäranlagen, Slipmöglichkeiten, Krananlage, Strom- und Wasseranschlüssen sowie einer Bootstankstelle. Neben dem Wassersport spielt der Hafen auch eine wichtige Rolle als Veranstaltungsort für maritime Events, kleinere Feste und Treffpunkt für Segler aus dem gesamten Ostseeraum.
Unmittelbar am Bootshafen liegt die Strandresidenz Kühlungsborn, eine exklusive Ferienanlage in außergewöhnlicher Lage. Die hochwertigen Ferienwohnungen sind auf Gäste ausgerichtet, die Komfort, Ruhe und die Nähe zum Meer schätzen. Viele Apartments bieten einen direkten Blick auf die Ostsee oder den Hafen und verbinden modernes Wohnen mit maritimem Ambiente.
Die Nähe zur Strandpromenade, zum feinsandigen Ostseestrand und zu den Restaurants der Hafenmeile macht die Strandresidenz zu einem idealen Ausgangspunkt für einen entspannten Ostseeurlaub. Morgens den Sonnenaufgang über dem Meer erleben oder abends bei einem Spaziergang den Tag am Wasser ausklingen lassen – hier gehört das Meer zum täglichen Erlebnis.
Kühlungsborn liegt an der mecklenburgischen Ostseeküste zwischen Rostock und Wismar und ist eines der größten Ostseebäder Mecklenburg-Vorpommerns. Der Ort entstand 1938 durch den Zusammenschluss der ehemaligen Badeorte Brunshaupten, Arendsee und Fulgen. Bereits im 19. Jahrhundert zog die Region Badegäste an, die die heilsame Wirkung des Seeklimas zu schätzen wussten.
Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde Kühlungsborn umfassend saniert und behutsam weiterentwickelt. Besonders prägend ist die gut erhaltene Bäderarchitektur mit ihren weißen Villen, Veranden und Türmchen, die noch heute vom Glanz vergangener Kurzeiten erzählen. Der Bau des Bootshafens Anfang der 2000er-Jahre markierte einen wichtigen Schritt in der touristischen Neuausrichtung des Ortes.
In den Sommermonaten steht der Bade- und Wassersporttourismus im Mittelpunkt. Segeln, Stand-up-Paddling, Angeln oder einfach entspannte Tage am Strand prägen das Bild. Die breite Strandpromenade lädt zum Radfahren und Spazieren ein und verbindet den Hafen mit der Seebrücke und dem östlichen Teil des Ortes.
Im Frühling und Herbst zeigt sich Kühlungsborn ruhiger, aber nicht weniger reizvoll. Lange Spaziergänge entlang der Küste, Ausflüge in den nahegelegenen Stadtwald oder zur Steilküste bei Heiligendamm sind besonders beliebt. Der Winter bringt eine ganz eigene Stimmung: klare Luft, leere Strände und eine wohltuende Ruhe, die vor allem Wellness- und Erholungssuchende anzieht.
Ein besonderes Highlight ist die historische Schmalspurbahn Molli, die seit über 100 Jahren zwischen Kühlungsborn, Heiligendamm und Bad Doberan verkehrt. Die Fahrt mit der dampfbetriebenen Bahn gilt als nostalgisches Erlebnis und ist weit über die Region hinaus bekannt.
In unmittelbarer Nähe befindet sich zudem der ehemalige Ostsee-Grenzturm, der heute als Museum genutzt wird. Er erinnert an die Zeit der deutschen Teilung und bietet einen eindrucksvollen Blick auf die Küste. Auch das benachbarte Ostseebad Heiligendamm, bekannt als die „Weiße Stadt am Meer“, ist ein beliebtes Ausflugsziel.
Das Klima in Kühlungsborn ist geprägt von der Ostsee. Die Sommer sind meist mild bis warm, ohne extreme Hitze, während die Winter vergleichsweise moderat ausfallen. Eine stetige Brise sorgt für frische, sauerstoffreiche Luft, die seit jeher als gesundheitsfördernd gilt.
Gerade dieses maritime Reizklima macht Kühlungsborn zu einem beliebten Kur- und Erholungsort. Einheimische sagen gern: „Hier weht der Kopf wieder frei“ – eine Redewendung, die das Lebensgefühl an der Ostsee treffend beschreibt.
Der Bootshafen im Ostseebad Kühlungsborn verbindet modernes maritimes Leben mit traditioneller Bäderkultur. In Kombination mit der Strandresidenz, der eindrucksvollen Architektur, den vielfältigen Freizeitmöglichkeiten und der reizvollen Umgebung bietet Kühlungsborn zu jeder Jahreszeit beste Voraussetzungen für einen erholsamen und abwechslungsreichen Aufenthalt an der Ostsee.
Sharp Park ist ein malerisches Küstengebiet im Norden von Pacifica, Kalifornien, nur etwa 25 km südlich von San Francisco gelegen und berühmt für sein Zusammenspiel von Meer, Freizeit und Geschichte. Das Gebiet erstreckt sich entlang der Pazifikküste und umfasst ein historisches Golfgelände, einen weitläufigen Strand, einen beliebten Angelpier und die typische kalifornische Küstenlandschaft mit Nebel, Steilküsten und weiten Ozeanblicken.
Sharp Park liegt direkt an der Pazifikküste und profitiert vom gemäßigten, maritimen Klima Nordkaliforniens. Die Sommer sind meist mild und werden häufig durch kühlenden Küstennebel begleitet, während die Winter kühl und regenreicher ausfallen. Die Temperaturen bewegen sich im Jahresverlauf in der Regel zwischen etwa 10 °C im Winter und 18–20 °C im Sommer. Der stetige Wechsel aus Sonne, Wind und Nebel verleiht der Region ihren ganz eigenen Charakter – Einheimische sagen gern: „If you don’t like the weather, wait five minutes.“
Das Gebiet wurde 1917 von der Familie Sharp an die Stadt San Francisco übergeben, unter der Bedingung, dass es dauerhaft der öffentlichen Erholung dient. Der heute bekannte Sharp Park Golf Course wurde Anfang der 1930er-Jahre geplant und 1932 eröffnet. Entworfen wurde er von dem renommierten Golfplatzarchitekten Alister MacKenzie, der auch am legendären Augusta National Golf Club mitwirkte. Sharp Park ist der einzige öffentliche Küsten-Golfplatz MacKenzies in den Vereinigten Staaten.
Ein historisch weniger bekanntes Kapitel ist die Nutzung eines Teils des Areals als Sharp Park Detention Station während des Zweiten Weltkriegs. Zwischen 1942 und 1946 befand sich hier ein Internierungslager, das heute an eine schwierige Phase der amerikanischen Geschichte erinnert, auch wenn vor Ort nur noch wenige Spuren sichtbar sind.
Der 18-Loch-Par-72-Platz des Sharp Park Golf Course liegt direkt hinter den Dünen und bietet weite Ausblicke auf den Pazifik. Durch Wind, feuchte Seeluft und offene Fairways ähnelt der Platz klassischen schottischen Links-Courses. Unter Golfern trägt er nicht ohne Grund den Spitznamen „Pebble Beach für jedermann“ und zählt zu den architektonisch bedeutendsten öffentlichen Golfplätzen Kaliforniens.
Das historische Clubhaus aus dem Jahr 1932 dient bis heute als Treffpunkt für Spieler und Besucher und rundet das sportliche Erlebnis mit Gastronomie und Meerblick ab.
Der Sharp Park Beach ist bekannt für seinen dunklen, mineralhaltigen Sand, der sich deutlich von vielen anderen Stränden Kaliforniens unterscheidet. Spaziergänge entlang des Wassers, Muschelsuche oder das Beobachten der Brandung gehören hier zu den beliebtesten Aktivitäten.
Unmittelbar angrenzend befindet sich der Pacifica Municipal Pier, einer der bekanntesten Angelpiers der Region. Ohne Angelschein können Besucher hier ihr Glück versuchen – besonders beliebt sind Lachs, Streifenbarsch und in der Saison die begehrten Dungeness-Krabben. Der Pier ist außerdem ein hervorragender Aussichtspunkt zur Beobachtung von Walen, Delfinen und Seelöwen.
Frühling: Blühende Küstenvegetation und ideale Bedingungen für Wanderungen, etwa zum nahegelegenen Mori Point mit seinen Panoramablicken.
Sommer: Mildes Küstenwetter, Golfen mit Meeresbrise, Angeln vom Pier und entspannte Strandtage.
Herbst: Oft klarere Sicht, weniger Nebel und perfekte Bedingungen für Küstenfotografie und Sonnenuntergänge.
Winter: Kräftige Wellen locken Surfer an, während Spaziergänge entlang der stürmischen Küste besonders eindrucksvoll sind.
In der Umgebung von Sharp Park befinden sich weitere lohnenswerte Ziele wie der Sanchez Adobe, eines der ältesten erhaltenen Gebäude der Region aus der mexikanischen Rancho-Zeit. Ebenfalls schnell erreichbar ist der Pacifica State Beach mit seinem markanten Küsten-Skatepark direkt am Ozean.
Entlang der Palmetto Avenue laden Restaurants, Cafés und kleine Geschäfte zum Verweilen ein und spiegeln die kulturelle Vielfalt Pacificas wider.
Sharp Park vereint Naturerlebnis, Küstengeschichte und Freizeitmöglichkeiten auf einzigartige Weise. Ob als Ausgangspunkt für Wanderungen oder als traditionsreicher Golfplatz – dieser Teil von Pacifica vermittelt authentisches kalifornisches Küstenflair und ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert.
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