
Die Elbo Room Bar ist ein Wahrzeichen direkt am Atlantik in Fort Lauderdale, Florida, und beherbergt seit über 85 Jahren Besucher aus aller Welt. Sie befindet sich an der ikonischen Ecke von South Fort Lauderdale Beach Boulevard und Las Olas Boulevard und blickt direkt auf den endlosen Sandstrand und das Meer – nur eine schmale Straße trennt diesen historischen Treffpunkt vom Ozean.
Die Elbo Room wurde ursprünglich im Jahr 1938 eröffnet und entwickelte sich schnell von einem kleinen Treffpunkt zu einer Institution der Strandkultur. Während des Zweiten Weltkriegs war sie ein beliebter Anlaufpunkt für Matrosen und Soldaten der nahegelegenen Marinebasen. In den 1950er und 1960er Jahren, besonders durch den Film “Where the Boys Are”, in dem die Bar prominent zu sehen ist, wurde Fort Lauderdale und damit auch die Elbo Room zu einem zentralen Fokus der aufkommenden Spring-Break-Bewegung.
Die Elbo Room ist mehr als nur eine Bar – sie ist ein kulturelles Denkmal der amerikanischen Strandkultur. Generationen von Studenten, Touristen und Einheimischen haben hier gefeiert, getanzt oder live Musik gehört. Die Bar erlebte legendäre Boogie-Board- und Surfchampionships in den 1980er Jahren und wurde zum sozialen Zentrum nicht nur für Partygänger, sondern auch für Sportfans und Musikliebhaber.
Eine besonders denkwürdige Szene spielte sich hier im Sommer 2024 und erneut im Jahr 2025 ab: Als die Florida Panthers den Stanley Cup gewannen, feierten Spieler und Fans gemeinsam mit der Menge an der Elbo Room und im Atlantik, was die Bar als Zentrum gemeinsamer Erlebnisse für die Stadt bestätigt hat.
Heute ist die Elbo Room ein Treffpunkt für Einheimische und Reisende aller Altersgruppen. Mit einer Mischung aus klassischen Bieren, Cocktails, Live-Bands und einem offenen Patio mit Blick auf den Strand bietet sie die perfekte Kombination aus lässigem Urlaubsfeeling und lebhafter Unterhaltung. Live-Musik beginnt oft schon gegen Mittag, und am Abend verwandelt sich die Bar in einen pulsierenden Treffpunkt mit tanzender Menge unter Palmen und Meeresbrise.
Ein besonderes Highlight der Bar sind die Live-Webcams, die seit den 1990er Jahren installiert sind – damit war die Elbo Room einer der ersten kommerziellen Orte weltweit, die ihr Geschehen live ins Internet übertragen haben. Besucher zu Hause oder unterwegs können so die Stimmung vor Ort verfolgen, das Wetter checken oder einfach nur Menschen beobachten, ähnlich wie bei einer Reality-TV-Szene.
Fort Lauderdale liegt im sonnigen Südosten Floridas und ist bekannt für ein subtropisches Klima mit warmen, feuchten Sommern und milden Wintern. Durchschnittliche Wintertemperaturen liegen oft um 20–25 °C (68–77 °F), während Sommerwerte regelmäßig 30 °C (86 °F) erreichen. Ideales Wetter für Strandtage und Partynächte macht die Elbo Room zu einem ganzjährigen Ziel. Regenzeit ist typischerweise von Juni bis Oktober, wenn kurze, kräftige Regenschauer am Nachmittag auftreten.
Rund um die Elbo Room gibt es zahlreiche Highlights für Besucher:
Ein alter Spruch unter Beach-Bum-Fans lautet: „If you can’t meet at the Elbo Room, you’re not really here yet.“ – was so viel bedeutet wie „Wenn du dich nicht am Elbo Room triffst, bist du eigentlich gar nicht erst richtig angekommen.“ Dies fasst das Gefühl vieler Besucher zusammen, die die Bar als sozialen Fixpunkt und Treffpunkt lieben. Viele Stammgäste berichten, dass sie eher am Straßenschild mit Sonnenbrille und Bier posieren als irgendwo anders in Fort Lauderdale – ein hübscher Beweis der Verbundenheit zur Bar.
Die Elbo Room ist nicht einfach nur eine Bar – sie ist ein Stück lebendige Geschichte und ein pulsierender Mittelpunkt der Strandkultur von Fort Lauderdale. Ob du auf der Durchreise bist, ein Sonnenuntergangsfoto für deine Webcam-Seite brauchst oder einfach das echte Florida-Feeling erleben willst: Ein Stop bei der Elbo Room gehört zu jedem Besuch am Atlantik.
Das Terrassenufer ist die innerstädtische Uferstraße am linken Elbufer in Dresdens Altstadt und folgt dem markanten Elbbogen nördlich der Inneren Altstadt. Es verläuft unterhalb der berühmten Brühlschen Terrasse und verbindet historisch wie verkehrstechnisch wichtige Punkte zwischen Augustusbrücke und ehemals Carolabrücke. Das Straßenstück ist kein neues Kunstprodukt: seine heutige Anlage reicht in Etappen bis ins 19. und beginnende 20. Jahrhundert zurück.
Ursprünglich war das Gebiet Teil der Stadtbefestigung und wurde später als Promenade und städtische Palastzone umgestaltet. Die Brühlsche Terrasse („Balkon Europas“) über dem Terrassenufer verdankt ihren Namen dem sächsischen Minister Heinrich von Brühl; die Fläche wurde im Lauf des 18. Jahrhunderts zu einem repräsentativen Ensemble mit Zugang zur Elbe umgestaltet und 1814 für die Öffentlichkeit geöffnet. Unterhalb der Terrasse liegen noch Reste der alten Befestigungswerke, Kasematten und Stadttore, die die lange Nutzung des Ortes als stadtgeschichtlichen Kern belegen.
Heute erfüllt das Terrassenufer mehrere Funktionen gleichzeitig: als Verkehrsachse, als Ausgangspunkt für Elbschifffahrten, als Fußweg zu den großen Sehenswürdigkeiten und als Kulisse für städtische Ereignisse. Direkt am Ufer liegen Anlegestellen der Sächsischen Dampfschifffahrt — das macht das Terrassenufer zu einem praktischen Startpunkt für Ausflüge flussaufwärts nach Pillnitz oder flussabwärts in die Sächsische Schweiz. Für Besucher ist die Kombination aus Elbblick, historischen Bauwerken (Semperoper, Residenzschloss, Zwinger) und Gastronomie besonders reizvoll.
In kurzer Gehdistanz zum Terrassenufer finden sich einige der wichtigsten Dresdner Highlights: die Brühlsche Terrasse selbst (mit Blick über die Elbe), die Semperoper, der Zwinger und die Frauenkirche am Neumarkt. Etwas weiter, aber leicht per Dampfschiff oder Fahrrad erreichbar, liegen Schloss Pillnitz und das Elbtal mit Rad- und Wanderwegen. Diese Nähe macht das Terrassenufer zu einem logischen Anlaufpunkt für Tagesbesucher und Kulturinteressierte gleichermaßen.
Frühling: Wenn die Elbauen und Parkanlagen zu blühen beginnen, sind Spaziergänge entlang des Ufers und Dampferfahrten besonders reizvoll. Viele Museen und Galerien öffnen Sonderausstellungen, und milde Temperaturen laden zu Radtouren ein. Sommer: Die warmen Monate sind Hauptsaison — Terrassenufer und Brühlsche Terrasse bieten Sonnenplätze und Straßencafés; abendliche Beleuchtung und Veranstaltungen machen die Altstadt lebendig. Wer Ruhe sucht, fährt vormittags mit einem der historischen Raddampfer. Herbst: Die Elbufer und Stadtparks färben sich golden; Kulturprogramme und Festtage (z. B. Museumsnächte) laufen an, ideal für Fotografie und Herbstspaziergänge. Winter: Klare, kalte Tage bieten dramatische Sicht auf die barocken Fassaden; Advents- und Weihnachtsmärkte in der Innenstadt sind Anziehungspunkte — das Terrassenufer ist in der Regel ruhiger, liefert aber reizvolle Wintermotive.
Das Klima in Dresden ist gemäßigt-kontinental mit warmen Sommern und kalten Wintern. Langfristige Messreihen (DWD) zeigen mittlere Monatswerte, die grob von etwa −1 °C im Januar über +13–18 °C in den Sommermonaten bis zurück zu ca. +1 °C im Dezember reichen; die Niederschläge sind über das Jahr verteilt, mit etwas höheren Summen im Sommerhalbjahr. Für Besucher heißt das: sommerliche Kleidung plus leichte Regenschauer-Vorsorge; im Winter ist warme, winddichte Kleidung ratsam.
Der Altstadt-Abschnitt am Terrassenufer ist fußläufig gut zu erreichen (Theaterplatz/Altmarkt sind nahe), und die Elbe-Anlegestellen bieten eine attraktive Alternative zum Straßentransport. Eine kleine, aber typische Dresdner Erinnerung: Viele Besucher nennen die Brühlsche Terrasse „Balkon Europas“ — ein Beinamen, der in Reiseführern und Stadtführungen bis heute lebendig ist. Die Tradition der Raddampferfahrt hat in Dresden fast folkloristischen Charakter: sie verbindet Verkehr, Ausflugskultur und ein Stück lokalhistorischer Identität.
Dresden liegt im Elbtal an der Grenze des nordwestsächsischen Tieflands und dem Erzgebirgsvorland; das Terrassenufer nutzt den markanten Elbbogen in der Altstadtlage. Die geographische Lage führt zu den oben beschriebenen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen und zu lokaltypischen Nebel- und Hochwasserphänomenen an der Elbe (wobei genaue Pegelstände jeweils aktuell abgefragt werden sollten).
Der Tembe Elephant Park ist ein außergewöhnliches Wildschutzgebiet im nordöstlichen KwaZulu-Natal, direkt an der Grenze zu Mosambik. Mit einer Fläche von rund 300 km² liegt der Park im ökologisch bedeutenden Maputaland, einer Region, die für ihre sandigen Trockenwälder, offenen Savannen und hohe Artenvielfalt bekannt ist. Diese besondere Landschaft macht Tembe zu einem faszinierenden Reiseziel für Naturfreunde, Safari-Liebhaber und Webcam-Beobachter gleichermaßen.
Der Tembe Elephant Park wurde 1983 gegründet, um eine der letzten freilebenden Populationen großzahniger Elefanten im südlichen Afrika zu schützen. Historisch zogen diese Elefanten frei zwischen Südafrika und Mosambik umher. Durch politische Grenzen, Wilderei und zunehmende Besiedlung wurde ihr Lebensraum jedoch stark eingeschränkt. Die Einrichtung des Parks markierte einen Wendepunkt im Naturschutz der Region.
Das Gebiet gehört traditionell zur Tembe-Gemeinschaft, einer Tsonga-sprachigen Bevölkerungsgruppe. Der Park gilt heute als erfolgreiches Beispiel für gemeinschaftsbasierten Naturschutz, bei dem lokale Bevölkerung, Tourismus und Artenschutz miteinander verbunden werden. Die Verwaltung erfolgt gemeinsam mit Ezemvelo KZN Wildlife.
Internationale Bekanntheit erlangte der Park durch seine sogenannten Tusker Elephants – Elefanten mit außergewöhnlich großen Stoßzähnen. Einige dieser Tiere zählen zu den größten jemals im südlichen Afrika dokumentierten Exemplaren. Diese Elefanten gelten als Symbol für Stärke, Geduld und Erinnerungskraft des Buschs.
Neben Elefanten beherbergt der Park die vollständigen Big Five: Löwe, Leopard, Nashorn, Büffel und Elefant. Ergänzt wird die Tierwelt durch Antilopenarten wie Nyala und Suni, Hyänen, Schakale sowie über 340 Vogelarten, was Tembe zu einem Paradies für Vogelbeobachter macht.
Der Tembe Elephant Park liegt in einer subtropischen Klimazone. Die Trockenzeit von Mai bis September gilt als beste Zeit für Wildbeobachtungen, da die Vegetation niedriger ist und sich Tiere häufig an Wasserstellen aufhalten. Die Temperaturen liegen tagsüber meist zwischen 24 und 28 °C, nachts kann es deutlich abkühlen.
Die Regenzeit von Oktober bis April bringt höhere Temperaturen, teilweise über 30 °C, sowie kurze, intensive Regenschauer. In dieser Zeit zeigt sich der Park besonders grün, viele Jungtiere werden geboren und Zugvögel bereichern die Landschaft.
Touristisch bietet der Tembe Elephant Park geführte Game Drives, Vogelbeobachtungen und exklusive Safari-Erlebnisse. Besonders beliebt sind Beobachtungen an Wasserlöchern, wo sich Elefantenherden, Nashörner und Raubtiere regelmäßig einfinden – ein ideales Motiv für Live-Webcams.
In den frühen Morgenstunden und zur Dämmerung entstehen jene stillen Momente, von denen viele Besucher berichten: Wenn der rote Sand unter den Füßen der Elefanten staubt und nur das tiefe Atmen der Tiere zu hören ist, wirkt der Busch zeitlos und beinahe ehrfürchtig.
Die Umgebung des Parks ist Teil der sogenannten Elephant Coast. In kurzer Entfernung liegen die Kosi-Bay-Lagunen, ein einzigartiges Ökosystem aus Seen, Mangroven und Indischem Ozean. Auch die Nähe zu Mosambik macht die Region kulturell und landschaftlich besonders vielfältig.
Ein altes lokales Sprichwort besagt sinngemäß: „Der Elefant vergisst den Weg nicht, den seine Ahnen gingen.“ Diese Weisheit spiegelt die tiefe kulturelle Bedeutung der Elefanten für die Menschen der Region wider. Viele Ranger erzählen, dass bestimmte Elefanten noch heute alte Wanderrouten instinktiv kennen – ein stilles Zeugnis ihrer erstaunlichen Erinnerung.
Der Tembe Elephant Park ist damit weit mehr als ein Schutzgebiet: Er ist ein lebendiger Ort, an dem Natur, Geschichte und Kultur miteinander verschmelzen – sichtbar für Besucher vor Ort und für alle, die den afrikanischen Busch über Webcams erleben.