
Die Marina Amarilla (auch bekannt als Marina San Miguel oder Puerto Deportivo Marina San Miguel) liegt an der Südküste von Teneriffa, in der Gemeinde San Miguel de Abona. Sie ist eine moderne Freizeitanlage mit direktem Meerzugang, in unmittelbarer Nähe zum Amarilla Golf Course und eingebettet zwischen den markanten Hügeln Montaña Roja und Montaña Amarilla. Die Marina dient sowohl als Ausgangspunkt für Tagesausflüge und Sporttörns als auch als Liegeplatz für Langfahrtsegler und Gäste.
Die Marina verfügt über eine gut ausgebaute Infrastruktur mit rund 300–350 Liegeplätzen für Yachten verschiedener Größen (typischer Bereich: 10–40 m), Tankstelle, varadero (Werft/Slip), Versorgungs- und Bootsservice, WLAN, Wäscherei und nautischen Zubehörshops. Für die Kommunikation per UKW-Funk ist VHF Kanal 9 üblich; die Marina bietet außerdem 24-Stunden-Kontaktnummern und Reservierungsmöglichkeiten über die offizielle Website.
San Miguel de Abona hat historische Wurzeln, die bis in die Zeit der guanchischen Königreiche (Abona) zurückreichen; die moderne touristische Entwicklung an der Südküste – einschließlich der Marina und des Golfplatzes – ist Ergebnis der Tourismus- und Freizeitinfrastruktur-Expansion der letzten Jahrzehnte. Geografisch liegt die Marina an der sonnenreichen Südküste Teneriffas, mit Blick auf den Atlantik und guten Sichtachsen zur gewaltigen Silhouette des Pico del Teide im Inselinneren.
Als touristisches Zentrum verbindet die Marina nautische Angebote (Charter, Segel- und Tauchschulen, Hochsee-Ausflüge, Glasboden-Boot/„Submarine“ Fahrten) mit Landaktivitäten: Golf direkt angrenzend (Amarilla Golf, 18-Loch), Restaurants an der Promenade, Spazierwege entlang der Küste und Strandabschnitte wie Playa Amarilla und Playa San Blas in kurzer Distanz. Die Anlage ist daher sowohl für kurze Bade- und Restaurantbesuche als auch für längerfristige Aufenthalte von Bootsbesatzungen attraktiv.
Frühling (März–Mai): Blütezeit, milde Temperaturen – ideal für Wanderungen entlang der Küste (z. B. Strecke über Playa San Blas Richtung Los Abrigos), für Bootsausflüge zur Delfin- und Walbeobachtung sowie Golf.
Sommer (Juni–September): Bade- und Wassersport-Hochsaison, ruhiger Atlantik für Tauchen und Schnorcheln; am Abend bieten die Marina-Restaurants frische Fischgerichte und Sonnenuntergänge mit Blick auf das Meer.
Herbst (Oktober–November): Angenehme Temperaturen, oft ruhiger Wind — gute Zeit für Segler, die von geringerer Auslastung profitieren; lokale Feste in Gemeinden der Umgebung können zusätzliche Kultur-Erlebnisse bieten.
Winter (Dezember–Februar): Mildes Klima verglichen mit dem europäischen Festland — viele Besucher aus Nord- und Mitteleuropa suchen Sonne und ruhige Seetage; gelegentlich unbeständigere Schauer im Inselinneren, aber meist sonnig an der Südküste.
Die Südküste Teneriffas zeichnet sich durch ein sehr mildes, halb-trockenes Klima mit zahlreichen Sonnenstunden aus. Jahresdurchschnittstemperaturen für San Miguel de Abona liegen um etwa 18–25 °C (je nach Monat), mit sehr geringen Niederschlägen im Sommer und den meisten Regenfällen in den Wintermonaten. Die Tagestemperaturen erreichen im Hochsommer häufig mittlere bis hohe 20er (°C), im Winter sind Werte um Mitte/Ende der Teens (°C) typisch. Der Ort profitiert von der Schutzwirkung des Teide-Massivs: die feuchten Nordost-Passatwolken regnen häufig im Norden ab, während der Süden sonnig bleibt.
Wenn Einheimische oder Seeleute sich begegnen, hört man auf den Kanaren gern klassische Grüße wie „¡Buen viento y buena mar!“ — ein Wunsch für guten Wind und ruhiges Meer, den man an der Marina oft noch aus der Praxis sprechen hört. Eine wiederkehrende Erinnerung von Besuchern ist die ungewöhnliche Nachbarschaft von Golfplatz und Hafen: beim Einlaufen in die Marina scheint mancher Golfschlag direkt über das Meer zu fliegen — ein Motiv, das viele Bilder und Urlaubserinnerungen prägt. («Das Hoyo 15» des Amarilla Golf ist beim Anlegen sichtbar und bleibt vielen Gästen im Gedächtnis.)
Die Marina ist nur wenige Minuten mit dem Auto vom Flughafen Tenerife South (Tenerife Sur) entfernt, was An- und Abreise für Gäste sehr bequem macht. Vor Ansteuerung per Schiff empfiehlt sich eine vorherige Kontaktaufnahme (VHF Kanal 9 / Telefon) zur Klärung von Liegeplatzverfügbarkeit und Anlegemanöver. Wer die Nähe zur Hafenumgebung genießen möchte: Restaurants, kleine Läden und touristische Anbieter sind fußläufig erreichbar; für Ausflüge ins Inselinnere oder zu weiter entfernten Stränden empfiehlt sich ein Mietwagen.
Wie viele Marinas auf den Kanaren bemüht sich auch die Marina Amarilla um eine Balance zwischen Tourismus, nautischer Nutzung und Schutz des marinen Umfelds. Nutzer sollten auf lokale Regeln achten (z. B. Abfalltrennung, Vermeidung von Treibstoff-/Ölspuren) — die Marina veröffentlicht dazu Hinweise und Regulationshinweise auf ihrer Website.
Die Marina Amarilla ist ideal für Segler, Taucher, Golfer und Sonnen-Suchende, die Wert auf gute Infrastruktur, kurze Wege zum Flughafen und ein abwechslungsreiches Sport- und Gastroangebot legen. Ob als Tagesausflug für Restaurant- oder Strandbesuche, als Stützpunkt für Inselerkundungen oder als Heimathafen für eine Yacht — die Kombination aus Klima, Lage und Dienstleistungen macht die Anlage zu einem festen Bestandteil der Südküste Teneriffas.
Der Underwater Tarpon Feeding Dock an Robbie`s Marina in Islamorada (77522 Overseas Hwy, Islamorada, FL 33036) ist eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Florida Keys: Besucher stehen auf dem Pier und füttern die massigen Tarpons, während diese mit offenem Maul an der Wasseroberfläche kämpfen — ein unmittelbares, fast theatralisches Naturerlebnis, das Familien, Angler und Fotografen gleichermaßen anzieht. Robbie`s betreibt den Pier als frei zugängliche Attraktion im Rahmen des Marina-Komplexes (Öffnungszeiten: in der Regel täglich; siehe vor Ort oder die Hausseiten für tagesaktuelle Zeiten).
Die Tradition des Tarpon-Fütterns bei Robbie`s ist historisch gewachsen: das Gelände war bereits in den 1940er-Jahren besiedelt (Starck-Familie) und entwickelte sich über Jahrzehnte zu einem Hafen- und Tourismusstandort — die Tarpons wurden schon früh zu einem Besuchermagnet. Das Füttern dient heute einer touristischen Funktion (Publikumsattraktion, Einnahmequelle durch kleine Gebühren für Futter/Platz) und hat sich zu einem identitätsstiftenden Element für Robbie`s und Islamorada entwickelt. Betreiberinformation und historische Hinweise finden sich in den Veröffentlichungen von Robbie`s selbst.
Wer zum Pier kommt, sollte auf die Hinweise des Personals achten: übliche Abläufe sind ein niedriger Eintrittspreis für den Pierzugang und der Verkauf von Eimer-Futter an Ort und Stelle. Das Personal reguliert Besucherströme, achtet auf Sicherheit und gibt Hinweise zum Umgang mit den Fischen. Staatliche Fischereibehörden (z. B. Florida Fish and Wildlife) beobachten Aktivitäten entlang der Küste; Besucher sollten deswegen verantwortungsbewusst füttern und keine verbotenen Futtermittel verwenden. Prüfe vor dem Besuch stets die offizielle Website oder lokale Infos für tagesaktuelle Hinweise zu Gebühren und Regeln.
Das Tarpon-Füttern ist sowohl Show als auch Naturerlebnis: massive Fische (Tarpon können mehrere hundert Pfund erreichen) kommen an die Oberfläche und liefern spektakuläre Sprünge und enge Begegnungen, die besonders bei Fotografen und Familien beliebt sind. Westliche Sonnenstände (Sunset) und ruhige Morgenstunden sind besonders fotogen — wer Stative und kurze Verschlusszeiten mitbringt, bekommt dramatische Aufnahmen der silbrigen Riesen. Das Erlebnis passt gut zu kombinierten Aktivitäten: Schnorcheln, Kajakfahren, Angeltouren oder ein Essen im waterfront-Restaurant „Hungry Tarpon“.
Islamorada bietet mehrere Besuche wert: das History of Diving Museum erklärt die lokale Unterwasser- und Wracktaucher-Geschichte; das Theater of the Sea ermöglicht Meerestier-Erlebnisse; lokale Kunst-, Brauere- und Kulinarik-Angebote entlang der Morada Way ergänzen das Programm. Historische Orte wie Indian Key und Denkmalstätten zu großen Hurrikanen der letzten Jahrzehnte bieten kultur-historische Tiefe für interessierte Gäste. Diese Ziele eignen sich hervorragend als Halbtages- oder Tagesausflüge in Kombination mit einem Stopp bei Robbie`s.
Islamorada ist ein Jahreszeitenziel mit feinem saisonalem Profil: Winternächte sind mild und angenehm (ideal für Besucher aus nördlicheren Regionen), Frühjahr und Herbst bieten ruhiges Wasser und gute Lichtverhältnisse für Fotografie, der Sommer bringt Hitze, gelegentliche Nachmittagsgewitter und die Hurrikansaison (am aktivsten Juni–November; Hauptsaison für tropische Stürme August–September). Für das Tarpon-Erlebnis sind frühe Morgenstunden und späte Nachmittage oft am ergiebigsten — außerhalb starker Unwetterlagen. Planen Sie im Hurrikan-Sommer entsprechende Flexibilität ein und prüfen Sie Vorhersagen.
Islamorada liegt auf den Middle Keys, rund 80–90 Meilen südlich von Miami auf dem Overseas Highway (U.S. 1). Das Insel- und Flachwasser-Ökosystem ist geprägt von Mangroven, Seegraswiesen und Korallen- bzw. Riffstrukturen in Küstennähe — Lebensraum für Tarpon, Permit, Bonefish und viele andere Arten. Klimatisch herrscht ein subtropisch-tropischer Einfluss mit Jahrestemperaturen, die typischerweise Höchstwerte um die 80–90 °F (≈27–32 °C) und milde Winternächte zeigen; jährliche Niederschlagsmuster zeigen eine feuchtere Sommerzeit. Diese Klimazonen erklären die ganzjährig attraktive Saison für Wassersportarten, aber auch die Anfälligkeit für tropische Stürme.
Die Inseln um Islamorada haben eine lange Local-History: von den frühen Siedlern und Bootsbauern über die Pionierfamilien (wie die Starcks) bis zu den Aufräumarbeiten nach schweren Hurrikanen (z. B. Hurricane Donna 1960). Diese Ereignisse formten die Infrastruktur (Brücken, Docks) und das Selbstverständnis der Community — nautische Kompetenz, Gastfreundschaft und ein Gespür für die Macht des Meeres prägen bis heute das nördliche Ende der Keys. Robbie`s Geschichte als familiengeführter Treffpunkt (mit Eigentumswechsel innerhalb der Gründerfamilie und Nachfolge) ist ein Beispiel für diesen langen lokalen Traditionsstrang.
Besucher-Anekdoten, die sich hartnäckig halten: Tarpon, die mit so viel Eifer fressen, dass Besucher gelegentlich eine Dusche von Spritzwasser bekommen — genau diese „nähe zum Wilden“ macht den Reiz aus. Lokale Guides erzählen oft von größeren „Anglergeschichten“ — Tagen mit ungewöhnlich vielen Tarpons oder von Besuchern, die überraschende Begegnungen mit Delfinen am Pier hatten. Eine weit verbreitete Keyser-Redewendung unter Einheimischen lautet sinngemäß: „The Keys will slow you down“ — eine freundliche Aufforderung, das Tempo zu drosseln und die maritime Gelassenheit aufzunehmen. Solche kleinen kulturellen Notizen geben dem Besuch bei Robbie`s zusätzliche Würze.
Auch wenn das Füttern zum Markenzeichen geworden ist, gelten Regeln: nur zugelassene Futtermittel verwenden, Abstand zu Booten halten und Anweisungen des Pier-Personals beachten. Der Schutz der Tiere und ihres natürlichen Verhaltens hat Priorität; Besucher sollten Photos respektvoll machen und nicht versuchen, Tarpon zu berühren oder zu bedrängen. Behörden und lokale Organisationen beobachten Aktivitäten entlang der Küste — informiere dich vor Ort über Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln.
Robbie`s Underwater Tarpon Feeding Dock ist ein lebendiges, publikumsnahes Naturerlebnis mit hoher visueller Anziehungskraft: ideal für Familien, Foto-Fans und Wassersportinteressierte. In Kombination mit den Museen, lokalen Touren und der entspannten Keys-Atmosphäre macht ein Stopp in Robbie`s Islamorada zu einem typischen Florida-Keys-Tag. Prüfe vor dem Besuch aktuelle Hinweise (Wetter, Öffnungszeiten, Gebühren) — und nimm respektvolles Verhalten gegenüber Meereslebewesen und der lokalen Community mit.
Robbie’s Marina ist nicht nur ein beliebter Zwischenstopp auf dem Overseas Highway (Mile Marker 77.5), sondern ein echtes Erlebniszentrum in den Florida Keys. Bekannt für das spektakuläre Tarpon-Füttern, bietet die Marina eine Vielzahl von Aktivitäten, die Besucher jeden Alters begeistern.
Die Geschichte von Robbies Marina begann vor über 30 Jahren, als ein verletzter Tarpon namens `Scarface` in die Bucht schwamm. Robbie und seine Frau Mona pflegten ihn gesund, und bald kehrte Scarface mit weiteren Tarpons zurück. Daraus entwickelte sich das heute weltberühmte Tarpon-Füttern, bei dem Besucher die beeindruckenden Fische aus nächster Nähe erleben können.
Neben dem Tarpon-Füttern bietet Robbie’s Marina eine Vielzahl von Aktivitäten:
Islamorada, oft als `Sportfishing Capital of the World` bezeichnet, liegt zwischen Key Largo und Marathon. Das tropische Klima sorgt das ganze Jahr über für warme Temperaturen:
In der Nähe von Robbie’s Marina gibt es zahlreiche Attraktionen:
Ein Besuch bei Robbies Marina ist mehr als nur ein Ausflug – es ist ein unvergessliches Erlebnis. Ob das erste Mal, wenn ein Tarpon einen Fisch aus deiner Hand schnappt, oder der atemberaubende Sonnenuntergang über der Bucht – hier entstehen Erinnerungen fürs Leben. Einheimische sagen gerne: `Once you feed a tarpon, you`re hooked!` – Einmal einen Tarpon gefüttert, bist du süchtig danach.
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