
Der Dam-Platz, oft einfach als `de Dam` bezeichnet, ist das pulsierende Zentrum Amsterdams und einer der bekanntesten Plätze der Niederlande. Seine Ursprünge reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück, als hier ein Damm im Fluss Amstel errichtet wurde, der der Stadt ihren Namen gab. Dieser Damm verband die Siedlungen an beiden Ufern und entwickelte sich schnell zu einem zentralen Marktplatz und Handelszentrum.
Im Laufe der Jahrhunderte wuchs die Bedeutung des Dam-Platzes stetig. Im 17. Jahrhundert, während des Goldenen Zeitalters, wurde hier das beeindruckende Rathaus erbaut, das heutige Königliche Palais. Dieses im niederländisch-klassizistischen Stil errichtete Gebäude diente ursprünglich als Rathaus und wurde später in ein königliches Palais umgewandelt.
Ein weiteres markantes Bauwerk am Dam ist die Nieuwe Kerk (Neue Kirche), eine gotische Kirche aus dem 15. Jahrhundert, die heute als Ausstellungsraum und für königliche Krönungen genutzt wird.
Dominierend auf dem Platz steht das Nationalmonument, ein 1956 errichteter Obelisk, der an die Opfer des Zweiten Weltkriegs erinnert. Jährlich am 4. Mai findet hier die nationale Gedenkfeier statt.
Der Dam-Platz ist ein Magnet für Touristen aus aller Welt. Zu den Hauptattraktionen zählen:
In unmittelbarer Nähe des Dam-Platzes befinden sich weitere Highlights:
Der Dam-Platz ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert:
Amsterdam liegt im Westen der Niederlande und zeichnet sich durch ein gemäßigtes Seeklima aus. Die Temperaturen sind ganzjährig mild, mit durchschnittlichen Höchstwerten von 17°C im Sommer und 6°C im Winter. Regen kann zu jeder Jahreszeit auftreten, daher ist es ratsam, stets einen Regenschirm dabei zu haben.
Eine bemerkenswerte Episode in der Geschichte des Dam-Platzes ereignete sich am 7. Mai 1945. Zwei Tage nach der deutschen Kapitulation versammelten sich Tausende von Menschen auf dem Platz, um die Befreiung zu feiern. Plötzlich eröffneten deutsche Marinesoldaten aus dem nahegelegenen Großen Club das Feuer auf die Menge. Die Gründe für diese Tragödie sind bis heute unklar, aber sie forderte zahlreiche Opfer und bleibt ein schmerzhaftes Kapitel in der Geschichte Amsterdams.
Im Volksmund gibt es das Sprichwort `Leven als God in Amsterdam`, was so viel bedeutet wie `Leben wie Gott in Amsterdam`. Es beschreibt das angenehme und freie Leben, das viele mit der Stadt verbinden.
Der Dam-Platz ist nicht nur das geografische, sondern auch das kulturelle Herz Amsterdams. Seine reiche Geschichte, die beeindruckende Architektur und die Vielzahl an Attraktionen machen ihn zu einem Muss für jeden Besucher. Egal zu welcher Jahreszeit, der Dam bietet stets ein lebendiges und unvergessliches Erlebnis.
Die Marina Amarilla (auch bekannt als Marina San Miguel oder Puerto Deportivo Marina San Miguel) liegt an der Südküste von Teneriffa, in der Gemeinde San Miguel de Abona. Sie ist eine moderne Freizeitanlage mit direktem Meerzugang, in unmittelbarer Nähe zum Amarilla Golf Course und eingebettet zwischen den markanten Hügeln Montaña Roja und Montaña Amarilla. Die Marina dient sowohl als Ausgangspunkt für Tagesausflüge und Sporttörns als auch als Liegeplatz für Langfahrtsegler und Gäste.
Die Marina verfügt über eine gut ausgebaute Infrastruktur mit rund 300–350 Liegeplätzen für Yachten verschiedener Größen (typischer Bereich: 10–40 m), Tankstelle, varadero (Werft/Slip), Versorgungs- und Bootsservice, WLAN, Wäscherei und nautischen Zubehörshops. Für die Kommunikation per UKW-Funk ist VHF Kanal 9 üblich; die Marina bietet außerdem 24-Stunden-Kontaktnummern und Reservierungsmöglichkeiten über die offizielle Website.
San Miguel de Abona hat historische Wurzeln, die bis in die Zeit der guanchischen Königreiche (Abona) zurückreichen; die moderne touristische Entwicklung an der Südküste – einschließlich der Marina und des Golfplatzes – ist Ergebnis der Tourismus- und Freizeitinfrastruktur-Expansion der letzten Jahrzehnte. Geografisch liegt die Marina an der sonnenreichen Südküste Teneriffas, mit Blick auf den Atlantik und guten Sichtachsen zur gewaltigen Silhouette des Pico del Teide im Inselinneren.
Als touristisches Zentrum verbindet die Marina nautische Angebote (Charter, Segel- und Tauchschulen, Hochsee-Ausflüge, Glasboden-Boot/„Submarine“ Fahrten) mit Landaktivitäten: Golf direkt angrenzend (Amarilla Golf, 18-Loch), Restaurants an der Promenade, Spazierwege entlang der Küste und Strandabschnitte wie Playa Amarilla und Playa San Blas in kurzer Distanz. Die Anlage ist daher sowohl für kurze Bade- und Restaurantbesuche als auch für längerfristige Aufenthalte von Bootsbesatzungen attraktiv.
Frühling (März–Mai): Blütezeit, milde Temperaturen – ideal für Wanderungen entlang der Küste (z. B. Strecke über Playa San Blas Richtung Los Abrigos), für Bootsausflüge zur Delfin- und Walbeobachtung sowie Golf.
Sommer (Juni–September): Bade- und Wassersport-Hochsaison, ruhiger Atlantik für Tauchen und Schnorcheln; am Abend bieten die Marina-Restaurants frische Fischgerichte und Sonnenuntergänge mit Blick auf das Meer.
Herbst (Oktober–November): Angenehme Temperaturen, oft ruhiger Wind — gute Zeit für Segler, die von geringerer Auslastung profitieren; lokale Feste in Gemeinden der Umgebung können zusätzliche Kultur-Erlebnisse bieten.
Winter (Dezember–Februar): Mildes Klima verglichen mit dem europäischen Festland — viele Besucher aus Nord- und Mitteleuropa suchen Sonne und ruhige Seetage; gelegentlich unbeständigere Schauer im Inselinneren, aber meist sonnig an der Südküste.
Die Südküste Teneriffas zeichnet sich durch ein sehr mildes, halb-trockenes Klima mit zahlreichen Sonnenstunden aus. Jahresdurchschnittstemperaturen für San Miguel de Abona liegen um etwa 18–25 °C (je nach Monat), mit sehr geringen Niederschlägen im Sommer und den meisten Regenfällen in den Wintermonaten. Die Tagestemperaturen erreichen im Hochsommer häufig mittlere bis hohe 20er (°C), im Winter sind Werte um Mitte/Ende der Teens (°C) typisch. Der Ort profitiert von der Schutzwirkung des Teide-Massivs: die feuchten Nordost-Passatwolken regnen häufig im Norden ab, während der Süden sonnig bleibt.
Wenn Einheimische oder Seeleute sich begegnen, hört man auf den Kanaren gern klassische Grüße wie „¡Buen viento y buena mar!“ — ein Wunsch für guten Wind und ruhiges Meer, den man an der Marina oft noch aus der Praxis sprechen hört. Eine wiederkehrende Erinnerung von Besuchern ist die ungewöhnliche Nachbarschaft von Golfplatz und Hafen: beim Einlaufen in die Marina scheint mancher Golfschlag direkt über das Meer zu fliegen — ein Motiv, das viele Bilder und Urlaubserinnerungen prägt. («Das Hoyo 15» des Amarilla Golf ist beim Anlegen sichtbar und bleibt vielen Gästen im Gedächtnis.)
Die Marina ist nur wenige Minuten mit dem Auto vom Flughafen Tenerife South (Tenerife Sur) entfernt, was An- und Abreise für Gäste sehr bequem macht. Vor Ansteuerung per Schiff empfiehlt sich eine vorherige Kontaktaufnahme (VHF Kanal 9 / Telefon) zur Klärung von Liegeplatzverfügbarkeit und Anlegemanöver. Wer die Nähe zur Hafenumgebung genießen möchte: Restaurants, kleine Läden und touristische Anbieter sind fußläufig erreichbar; für Ausflüge ins Inselinnere oder zu weiter entfernten Stränden empfiehlt sich ein Mietwagen.
Wie viele Marinas auf den Kanaren bemüht sich auch die Marina Amarilla um eine Balance zwischen Tourismus, nautischer Nutzung und Schutz des marinen Umfelds. Nutzer sollten auf lokale Regeln achten (z. B. Abfalltrennung, Vermeidung von Treibstoff-/Ölspuren) — die Marina veröffentlicht dazu Hinweise und Regulationshinweise auf ihrer Website.
Die Marina Amarilla ist ideal für Segler, Taucher, Golfer und Sonnen-Suchende, die Wert auf gute Infrastruktur, kurze Wege zum Flughafen und ein abwechslungsreiches Sport- und Gastroangebot legen. Ob als Tagesausflug für Restaurant- oder Strandbesuche, als Stützpunkt für Inselerkundungen oder als Heimathafen für eine Yacht — die Kombination aus Klima, Lage und Dienstleistungen macht die Anlage zu einem festen Bestandteil der Südküste Teneriffas.
Der 1930 gegründete Wassersportverein `Het Witte Huis` (HWH) in Loosdrecht zählt zu den neun größten Regattavereinen der Niederlande und ist seit 1935 Mitglied im niederländischen Wassersportverband. Mit etwa 250 Mitgliedern fördert der Verein den Regattasport und organisiert regelmäßig Wettkämpfe. Zudem setzt sich HWH für die Interessen seiner Mitglieder im Wassersportbereich ein und pflegt ein aktives Vereinsleben, bei dem viele Mitglieder ehrenamtlich tätig sind.
Loosdrecht, ein malerisches Dorf in der Gemeinde Wijdemeren in der Provinz Nordholland, besteht aus Oud-Loosdrecht und dem größeren Nieuw-Loosdrecht. Die Region ist bekannt für die `Loosdrechtse Plassen`, eine Gruppe von fünf Seen, die im 14. Jahrhundert durch Torfabbau entstanden sind. Diese Seenlandschaft hat sich zu einem beliebten Zentrum für Wassersportarten wie Segeln, Kanufahren und Rudern entwickelt.
In der Umgebung von Loosdrecht gibt es zahlreiche Attraktionen. Das Schloss Sypesteyn in Nieuw-Loosdrecht, erbaut Anfang des 20. Jahrhunderts von Jonkheer Henri van Sypesteyn, beherbergt ein Museum mit Sammlungen von Loosdrechter Porzellan und bietet einen historischen Garten für Spaziergänge. Zudem ist die Region für ihre Porzellanmanufaktur bekannt, die im 18. Jahrhundert vom Pfarrer Joannes de Mol als Arbeitsprojekt gegründet wurde.
Im Frühjahr eröffnet HWH traditionell die Segelsaison mit der `Tulpenrace`, einem Muss für Finn-Segler. Der Verein organisiert auch regelmäßige Ruder- und Kanutouren, die es ermöglichen, die Schönheit der Loosdrechtse Plassen zu entdecken. In den Sommermonaten sind die Seen ein Paradies für Wassersportler, während im Herbst die umliegenden Wälder zu Wanderungen einladen. Im Winter bietet die Region, je nach Wetterlage, Möglichkeiten zum Eislaufen auf den zugefrorenen Seen.
Loosdrecht zeichnet sich durch ein gemäßigtes maritimes Klima aus. Die Sommer sind mild mit Durchschnittstemperaturen um 20°C, während die Winter kühl sind, mit Temperaturen um den Gefrierpunkt. Niederschläge verteilen sich relativ gleichmäßig über das Jahr, was die Region zu einem grünen und wasserreichen Gebiet macht.
Eine lokale Redewendung besagt: `Wie het kleine niet eert, is het grote niet weerd.` Übersetzt bedeutet dies: `Wer das Kleine nicht ehrt, ist das Große nicht wert.` Diese Weisheit spiegelt die Wertschätzung der Loosdrechter für ihre reiche Geschichte und Kultur wider, die in den Details des täglichen Lebens und der Gemeinschaft gepflegt werden.
Für weitere Informationen besuchen Sie die offizielle Website des WSV Het Witte Huis: www.wsv-hetwittehuis.nl
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