
St. James City liegt am südlichen Zipfel von Pine Island in Lee County, im Südwesten Floridas. Der Ort ist kein klassisches Touristenzentrum, sondern ein gewachsenes Küstendorf mit maritimem Charakter, das sich seinen ursprünglichen Charme bis heute bewahrt hat. Genau diese Authentizität macht St. James City für Besucher, Webcam-Zuschauer und Naturliebhaber besonders reizvoll.
Pine Island ist die größte Insel Floridas, die nicht über Brückenketten miteinander verbunden ist. Anders als viele Barriereinseln besteht sie aus festem Kalkstein und ist von Mangroven, Kanälen und flachen Buchten umgeben. St. James City öffnet sich nach Süden und Westen zum Pine Island Sound und zum Golf von Mexiko, was spektakuläre Sonnenuntergänge und eine außergewöhnlich reiche Tierwelt begünstigt.
Typisch für die Region sind Pelikane, Fischadler, Seekühe und Delfine, die sich regelmäßig in Küstennähe zeigen – ein Highlight, das auch auf Webcams immer wieder zu beobachten ist.
Die Geschichte von St. James City reicht bis in das 19. Jahrhundert zurück. Der Ort entstand als kleine Fischersiedlung und entwickelte sich langsam, ohne große Hotelanlagen oder Industrie. Der Name geht vermutlich auf frühe Siedler zurück, die sich an religiösen oder traditionellen Ortsbezeichnungen orientierten – gesicherte Überlieferungen sind jedoch rar, was zur geheimnisvollen Aura des Ortes beiträgt.
Über Generationen hinweg lebten die Bewohner vom Fischfang, insbesondere von Garnelen, Schnappern und dem legendären Tarpon. Noch heute gilt die Gegend als eines der besten Sportfischerei-Reviere Floridas.
St. James City ist ein Geheimtipp für Individualreisende. Statt Massentourismus finden Besucher hier kleine Marinas, rustikale Seafood-Restaurants, gemütliche Bars und Ferienhäuser direkt am Wasser. Die touristische Funktion des Ortes liegt vor allem im sanften Tourismus: Angeln, Bootfahren, Kajaktouren durch Mangrovenkanäle und Vogelbeobachtung stehen im Mittelpunkt.
Ein beliebter Treffpunkt ist der südliche Inselbereich mit seinen Anlegestellen, von denen aus Ausflüge in den Pine Island Sound oder Richtung Golf von Mexiko starten. Der lokale Leitspruch „No shirt, no shoes, no problem“ beschreibt das entspannte Lebensgefühl treffend.
In unmittelbarer Nähe liegt das farbenfrohe Fischerdorf Matlacha, bekannt für Kunstgalerien, kleine Cafés und seine ikonische Brücke. Ebenfalls gut erreichbar sind Cape Coral mit seinen endlosen Kanälen sowie Fort Myers mit historischen Sehenswürdigkeiten wie dem Edison & Ford Winter Estate.
Ein besonderes Naturhighlight ist Cayo Costa State Park, eine nahezu unberührte Insel mit weißen Sandstränden, die nur per Boot oder Fähre erreichbar ist. Auch Sanibel und Captiva Island mit ihren berühmten Muschelstränden bieten sich als Tagesausflüge an.
Das Klima in St. James City ist subtropisch bis tropisch. Die Wintermonate von Dezember bis März gelten als besonders angenehm mit milden Temperaturen, geringer Luftfeuchtigkeit und viel Sonnenschein – Hochsaison für Besucher aus kälteren Regionen.
Die Sommer sind heiß und feucht, geprägt von kurzen, kräftigen Regenschauern und einer lebendigen Natur. Diese Zeit ist ideal für Angler und Naturfreunde, da das Wasser warm ist und viele Fischarten besonders aktiv sind. Die Region liegt im Hurrikangebiet, was zum natürlichen Jahresrhythmus gehört; die Bevölkerung ist darauf eingestellt und der Wiederaufbau nach Stürmen prägt den starken Gemeinschaftssinn.
Viele Bewohner erzählen mit einem Augenzwinkern, dass man in St. James City entweder nur ein Wochenende bleibt – oder für immer. Die Mischung aus Ruhe, Natur und Nachbarschaftsgefühl schafft Erinnerungen, die bleiben. Legendär sind spontane Sonnenuntergangs-Treffen an den Docks, bei denen Fremde schnell zu Bekannten werden.
Ein alter lokaler Spruch lautet: „The fish decide your schedule.“ – ein Hinweis darauf, dass hier nicht die Uhr, sondern Gezeiten, Wind und Natur den Tagesablauf bestimmen.
Webcams aus St. James City zeigen das echte Florida: vorbeiziehende Boote, ruhige Wasserflächen, wechselnde Lichtstimmungen und das langsame Tempo des Insellebens. Sie sind ein Fenster in eine Region, die nicht laut wirbt, sondern leise begeistert.
Wer St. James City besucht – virtuell oder vor Ort – erlebt Florida in seiner ursprünglichen, entspannten Form, fernab von Hochhäusern und Vergnügungsparks.
Bokeelia ist ein charmantes, kleines Küstendorf am nördlichen Ende von Pine Island, der größten Insel an Floridas Südwestküste. Umgeben von den ruhigen Gewässern der Charlotte Harbor und dem weiten Pine Island Sound, strahlt Bokeelia das unverfälschte Gefühl des „Old Florida“ aus – weit entfernt von Hochhäusern und Massen-Tourismus, aber reich an Natur, Geschichte und maritimer Kultur.
Bokeelia erstreckt sich entlang des nördlichen Zipfels von Pine Island und ist durch eine kurze Brücke mit Bokeelia Island verbunden. Der Name „Bokeelia“ leitet sich vom spanischen Wort boquilla – „kleiner Mund“ – ab und bezieht sich auf die Mündung des nahegelegenen Jug Creek. Von hier öffnen sich weite Blicke auf Charlotte Harbor, die Pässe zur Golfküste und benachbarte Inseln wie Cayo Costa oder Boca Grande.
Die Geschichte dieser Region reicht über Jahrtausende zurück. Bereits die Calusa-Indianer lebten mehr als 2.000 Jahre auf Pine Island und nutzten die reichen Meeresressourcen der Bucht. In der Kolonialzeit errichteten spanische Fischerlager entlang der Küste und später ließen sich im 19. und frühen 20. Jahrhundert Siedler nieder, die Fischerei, Landwirtschaft und tropische Obstkulturen betrieben.
Bokeelia genießt ein warmes subtropisches Klima mit milden Wintern und heißen, feuchten Sommern. Die Trockenzeit von Oktober bis Mai bietet sonnige Tage und angenehme Abende – ideal für Outdoor-Aktivitäten und Angeltouren. In den Sommermonaten steigt die Luftfeuchtigkeit, und nachmittägliche Gewitter sind häufig, doch die üppige Vegetation und tiefgrünen Mangroven spiegeln diese feuchte Jahreszeit wunderbar wider.
Bokeelia und Pine Island bieten vielseitige Attraktionen für Besucher aller Interessen:
Der Bokeelia Fishing Pier ist ein beliebter Treffpunkt für Fischer und Sonnenuntergangsliebhaber. Hier kannst du Meeräschen, Snook oder Roter Snapper angeln oder einfach die Aussicht über Charlotte Harbor genießen – oft begleitet von spielenden Delfinen und neugierigen Manatees.
Dieses kleine, engagierte Museum im Zentrum von Bokeelia zeigt Artefakte der Calusa-Indianer, Exponate zur Pionier-Siedlungsgeschichte und zur Fischerei-Kultur auf Pine Island. Es bietet einen hervorragenden Überblick über die Entwicklung der Inselgesellschaft und ist ein Muss für Geschichtsinteressierte.
Die Umgebung lädt zu zahlreichen Naturerlebnissen ein: Kayak- oder Bootstouren durch Mangrovenlabyrinthe, Vogel- und Tierbeobachtungen auf dem Great Calusa Blueway Paddling Trail, oder das Radfahren entlang des 17 Meilen langen Pine Island Bike Path von Bokeelia bis St. James City.
Nur eine kurze Fahrt entfernt befinden sich weitere Schätze wie der Randell Research Center mit dem Calusa Heritage Trail im Pineland Archeological District – eine einzigartige archäologische Stätte mit Shell-Mounds und Wanderwegen durch die Geschichte des Calusa-Volkes. Auch die bunte Künstler-Gemeinde Matlacha und die historischen Tarpon Lodge sind beliebte Ausflugsziele.
Bokeelia ist kein Ort für Eile – hier heißt es „Take it easy“, wie die Einheimischen sagen würden. Die Gemeinschaft pflegt eine bodenständige Lebensart, bei der das gemeinsame Grillen nach dem Fischen, das morgendliche Plaudern am Pier oder das Lauschen des leisen Raschelns der Palmen über das Meer die besonderen Momente prägen.
Für alle, die den einzigartigen, ruhigen Charme Floridas erleben möchten, ist Bokeelia ein verstecktes Juwel. Perfekt für Angler, Naturliebhaber, Familienurlauber oder einfach Ruhesuchende bietet dieser Ort authentische Erlebnisse, faszinierende Natur und eine Geschichte, die ins Herz dieses wunderbaren Küstenabschnitts eingebettet ist.
Der Underwater Tarpon Feeding Dock an Robbie`s Marina in Islamorada (77522 Overseas Hwy, Islamorada, FL 33036) ist eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Florida Keys: Besucher stehen auf dem Pier und füttern die massigen Tarpons, während diese mit offenem Maul an der Wasseroberfläche kämpfen — ein unmittelbares, fast theatralisches Naturerlebnis, das Familien, Angler und Fotografen gleichermaßen anzieht. Robbie`s betreibt den Pier als frei zugängliche Attraktion im Rahmen des Marina-Komplexes (Öffnungszeiten: in der Regel täglich; siehe vor Ort oder die Hausseiten für tagesaktuelle Zeiten).
Die Tradition des Tarpon-Fütterns bei Robbie`s ist historisch gewachsen: das Gelände war bereits in den 1940er-Jahren besiedelt (Starck-Familie) und entwickelte sich über Jahrzehnte zu einem Hafen- und Tourismusstandort — die Tarpons wurden schon früh zu einem Besuchermagnet. Das Füttern dient heute einer touristischen Funktion (Publikumsattraktion, Einnahmequelle durch kleine Gebühren für Futter/Platz) und hat sich zu einem identitätsstiftenden Element für Robbie`s und Islamorada entwickelt. Betreiberinformation und historische Hinweise finden sich in den Veröffentlichungen von Robbie`s selbst.
Wer zum Pier kommt, sollte auf die Hinweise des Personals achten: übliche Abläufe sind ein niedriger Eintrittspreis für den Pierzugang und der Verkauf von Eimer-Futter an Ort und Stelle. Das Personal reguliert Besucherströme, achtet auf Sicherheit und gibt Hinweise zum Umgang mit den Fischen. Staatliche Fischereibehörden (z. B. Florida Fish and Wildlife) beobachten Aktivitäten entlang der Küste; Besucher sollten deswegen verantwortungsbewusst füttern und keine verbotenen Futtermittel verwenden. Prüfe vor dem Besuch stets die offizielle Website oder lokale Infos für tagesaktuelle Hinweise zu Gebühren und Regeln.
Das Tarpon-Füttern ist sowohl Show als auch Naturerlebnis: massive Fische (Tarpon können mehrere hundert Pfund erreichen) kommen an die Oberfläche und liefern spektakuläre Sprünge und enge Begegnungen, die besonders bei Fotografen und Familien beliebt sind. Westliche Sonnenstände (Sunset) und ruhige Morgenstunden sind besonders fotogen — wer Stative und kurze Verschlusszeiten mitbringt, bekommt dramatische Aufnahmen der silbrigen Riesen. Das Erlebnis passt gut zu kombinierten Aktivitäten: Schnorcheln, Kajakfahren, Angeltouren oder ein Essen im waterfront-Restaurant „Hungry Tarpon“.
Islamorada bietet mehrere Besuche wert: das History of Diving Museum erklärt die lokale Unterwasser- und Wracktaucher-Geschichte; das Theater of the Sea ermöglicht Meerestier-Erlebnisse; lokale Kunst-, Brauere- und Kulinarik-Angebote entlang der Morada Way ergänzen das Programm. Historische Orte wie Indian Key und Denkmalstätten zu großen Hurrikanen der letzten Jahrzehnte bieten kultur-historische Tiefe für interessierte Gäste. Diese Ziele eignen sich hervorragend als Halbtages- oder Tagesausflüge in Kombination mit einem Stopp bei Robbie`s.
Islamorada ist ein Jahreszeitenziel mit feinem saisonalem Profil: Winternächte sind mild und angenehm (ideal für Besucher aus nördlicheren Regionen), Frühjahr und Herbst bieten ruhiges Wasser und gute Lichtverhältnisse für Fotografie, der Sommer bringt Hitze, gelegentliche Nachmittagsgewitter und die Hurrikansaison (am aktivsten Juni–November; Hauptsaison für tropische Stürme August–September). Für das Tarpon-Erlebnis sind frühe Morgenstunden und späte Nachmittage oft am ergiebigsten — außerhalb starker Unwetterlagen. Planen Sie im Hurrikan-Sommer entsprechende Flexibilität ein und prüfen Sie Vorhersagen.
Islamorada liegt auf den Middle Keys, rund 80–90 Meilen südlich von Miami auf dem Overseas Highway (U.S. 1). Das Insel- und Flachwasser-Ökosystem ist geprägt von Mangroven, Seegraswiesen und Korallen- bzw. Riffstrukturen in Küstennähe — Lebensraum für Tarpon, Permit, Bonefish und viele andere Arten. Klimatisch herrscht ein subtropisch-tropischer Einfluss mit Jahrestemperaturen, die typischerweise Höchstwerte um die 80–90 °F (≈27–32 °C) und milde Winternächte zeigen; jährliche Niederschlagsmuster zeigen eine feuchtere Sommerzeit. Diese Klimazonen erklären die ganzjährig attraktive Saison für Wassersportarten, aber auch die Anfälligkeit für tropische Stürme.
Die Inseln um Islamorada haben eine lange Local-History: von den frühen Siedlern und Bootsbauern über die Pionierfamilien (wie die Starcks) bis zu den Aufräumarbeiten nach schweren Hurrikanen (z. B. Hurricane Donna 1960). Diese Ereignisse formten die Infrastruktur (Brücken, Docks) und das Selbstverständnis der Community — nautische Kompetenz, Gastfreundschaft und ein Gespür für die Macht des Meeres prägen bis heute das nördliche Ende der Keys. Robbie`s Geschichte als familiengeführter Treffpunkt (mit Eigentumswechsel innerhalb der Gründerfamilie und Nachfolge) ist ein Beispiel für diesen langen lokalen Traditionsstrang.
Besucher-Anekdoten, die sich hartnäckig halten: Tarpon, die mit so viel Eifer fressen, dass Besucher gelegentlich eine Dusche von Spritzwasser bekommen — genau diese „nähe zum Wilden“ macht den Reiz aus. Lokale Guides erzählen oft von größeren „Anglergeschichten“ — Tagen mit ungewöhnlich vielen Tarpons oder von Besuchern, die überraschende Begegnungen mit Delfinen am Pier hatten. Eine weit verbreitete Keyser-Redewendung unter Einheimischen lautet sinngemäß: „The Keys will slow you down“ — eine freundliche Aufforderung, das Tempo zu drosseln und die maritime Gelassenheit aufzunehmen. Solche kleinen kulturellen Notizen geben dem Besuch bei Robbie`s zusätzliche Würze.
Auch wenn das Füttern zum Markenzeichen geworden ist, gelten Regeln: nur zugelassene Futtermittel verwenden, Abstand zu Booten halten und Anweisungen des Pier-Personals beachten. Der Schutz der Tiere und ihres natürlichen Verhaltens hat Priorität; Besucher sollten Photos respektvoll machen und nicht versuchen, Tarpon zu berühren oder zu bedrängen. Behörden und lokale Organisationen beobachten Aktivitäten entlang der Küste — informiere dich vor Ort über Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln.
Robbie`s Underwater Tarpon Feeding Dock ist ein lebendiges, publikumsnahes Naturerlebnis mit hoher visueller Anziehungskraft: ideal für Familien, Foto-Fans und Wassersportinteressierte. In Kombination mit den Museen, lokalen Touren und der entspannten Keys-Atmosphäre macht ein Stopp in Robbie`s Islamorada zu einem typischen Florida-Keys-Tag. Prüfe vor dem Besuch aktuelle Hinweise (Wetter, Öffnungszeiten, Gebühren) — und nimm respektvolles Verhalten gegenüber Meereslebewesen und der lokalen Community mit.
Die Elbo Room Bar ist ein Wahrzeichen direkt am Atlantik in Fort Lauderdale, Florida, und beherbergt seit über 85 Jahren Besucher aus aller Welt. Sie befindet sich an der ikonischen Ecke von South Fort Lauderdale Beach Boulevard und Las Olas Boulevard und blickt direkt auf den endlosen Sandstrand und das Meer – nur eine schmale Straße trennt diesen historischen Treffpunkt vom Ozean.
Die Elbo Room wurde ursprünglich im Jahr 1938 eröffnet und entwickelte sich schnell von einem kleinen Treffpunkt zu einer Institution der Strandkultur. Während des Zweiten Weltkriegs war sie ein beliebter Anlaufpunkt für Matrosen und Soldaten der nahegelegenen Marinebasen. In den 1950er und 1960er Jahren, besonders durch den Film “Where the Boys Are”, in dem die Bar prominent zu sehen ist, wurde Fort Lauderdale und damit auch die Elbo Room zu einem zentralen Fokus der aufkommenden Spring-Break-Bewegung.
Die Elbo Room ist mehr als nur eine Bar – sie ist ein kulturelles Denkmal der amerikanischen Strandkultur. Generationen von Studenten, Touristen und Einheimischen haben hier gefeiert, getanzt oder live Musik gehört. Die Bar erlebte legendäre Boogie-Board- und Surfchampionships in den 1980er Jahren und wurde zum sozialen Zentrum nicht nur für Partygänger, sondern auch für Sportfans und Musikliebhaber.
Eine besonders denkwürdige Szene spielte sich hier im Sommer 2024 und erneut im Jahr 2025 ab: Als die Florida Panthers den Stanley Cup gewannen, feierten Spieler und Fans gemeinsam mit der Menge an der Elbo Room und im Atlantik, was die Bar als Zentrum gemeinsamer Erlebnisse für die Stadt bestätigt hat.
Heute ist die Elbo Room ein Treffpunkt für Einheimische und Reisende aller Altersgruppen. Mit einer Mischung aus klassischen Bieren, Cocktails, Live-Bands und einem offenen Patio mit Blick auf den Strand bietet sie die perfekte Kombination aus lässigem Urlaubsfeeling und lebhafter Unterhaltung. Live-Musik beginnt oft schon gegen Mittag, und am Abend verwandelt sich die Bar in einen pulsierenden Treffpunkt mit tanzender Menge unter Palmen und Meeresbrise.
Ein besonderes Highlight der Bar sind die Live-Webcams, die seit den 1990er Jahren installiert sind – damit war die Elbo Room einer der ersten kommerziellen Orte weltweit, die ihr Geschehen live ins Internet übertragen haben. Besucher zu Hause oder unterwegs können so die Stimmung vor Ort verfolgen, das Wetter checken oder einfach nur Menschen beobachten, ähnlich wie bei einer Reality-TV-Szene.
Fort Lauderdale liegt im sonnigen Südosten Floridas und ist bekannt für ein subtropisches Klima mit warmen, feuchten Sommern und milden Wintern. Durchschnittliche Wintertemperaturen liegen oft um 20–25 °C (68–77 °F), während Sommerwerte regelmäßig 30 °C (86 °F) erreichen. Ideales Wetter für Strandtage und Partynächte macht die Elbo Room zu einem ganzjährigen Ziel. Regenzeit ist typischerweise von Juni bis Oktober, wenn kurze, kräftige Regenschauer am Nachmittag auftreten.
Rund um die Elbo Room gibt es zahlreiche Highlights für Besucher:
Ein alter Spruch unter Beach-Bum-Fans lautet: „If you can’t meet at the Elbo Room, you’re not really here yet.“ – was so viel bedeutet wie „Wenn du dich nicht am Elbo Room triffst, bist du eigentlich gar nicht erst richtig angekommen.“ Dies fasst das Gefühl vieler Besucher zusammen, die die Bar als sozialen Fixpunkt und Treffpunkt lieben. Viele Stammgäste berichten, dass sie eher am Straßenschild mit Sonnenbrille und Bier posieren als irgendwo anders in Fort Lauderdale – ein hübscher Beweis der Verbundenheit zur Bar.
Die Elbo Room ist nicht einfach nur eine Bar – sie ist ein Stück lebendige Geschichte und ein pulsierender Mittelpunkt der Strandkultur von Fort Lauderdale. Ob du auf der Durchreise bist, ein Sonnenuntergangsfoto für deine Webcam-Seite brauchst oder einfach das echte Florida-Feeling erleben willst: Ein Stop bei der Elbo Room gehört zu jedem Besuch am Atlantik.
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